Berlinale

Meine Berlinale Erlebnisse

  • Berlinale 2020

    Hommage für Helen Mirren auf der Berlinale 2020

    Die diesjährige Hommage der Berlinale wurde Dame Helen Mirren gewidmet. Neben diversen Vorführungen ihrer Werke gab es auch ein öffentliches Interview, bevor Sie während einer festlichen Gala den goldenen Ehrenbären verliehen bekam. Vom obersten Rang aus konnten wir dem kurzweilige Interview zuschauen.

  • Berlinale 2020

    Hillary Clinton bei der Berlinale 2020

    Was macht eine internationale Politikerin wie Hillary Clinton auf der Berlinale? Sie präsentiert eine mehrteilige Dokumentation über Ihr Leben und politisches Wirken. Natürlich steht Hillary Clinton im Mittelpunkt der hochinteressanten Dokumentation. Mit der Produktion selbst hatte sie jedoch nichts zu tun. Das Porträt über Hillary Clinton wurde vom Bezahlsender Hulu in Auftrag gegeben. Im Rahmen der Berlinale wurde die Doku-Serie nun erstmalig vor europäischem Publikum gezeigt. Davor lief sie bereits auf dem Sundance Filmfestival. Hillary Clinton kam extra nach Berlin, um im Anschluss an die Vorführung an eine kurzen Podiumsdiskussion teilzunehmen. Dabei präsentierte sie sich, wie auch schon in der Doku als versierte Politikerin und Feministin. Die Doku lässt nichts…

  • Berlinale 2020

    Berlinale 2020: Tops und Flops

    Wie in jedem Jahr gibt es bei der Berlinale Highlights, aber auch den ein oder anderen Flop. Am Sonntag war unser erster Flop Tag. Mit Funny Faces (Panorama) und Todos os Mortos (Wettbewerb) standen zwei interessant klingende Filme auf dem Programm. Funny Faces entpuppte sich als affektierte langweilig-nervende Zeitverschwendung. Da half es auch nicht, das Johnny Lee Miller in einer Nebenrolle dabei war. Er chargierte als manischer Immobilien-Magnat mit oft dämlich verzerrtem Gesicht. Die Hauptdarsteller, die Handlung? Irgendwie Gesellschaftskritik, irgendwas über Einsamkeit, blabla. Da schaue ich beim nächsten Mal lieber Käse beim schmelzen zu. Dann war da noch die Premiere von Todos os mortos. Der Film läuft im Wettbewerb. Der…

  • Berlinale 2019

    Berlinale 2019: Cleo

    Die Kinder- und Jugendsektion Generations wurde dieses Jahr mit dem deutschen Spielfilm Cleo eröffnet. Die Geschichte dreht sich um die erwachsene Cleo, deren Mutter bei ihrer Geburt gestorben ist und die mit 10 Jahren auch ihren Vater verloren hat. Sie hat sich von ihren Mitmenschen abgeschottet, um nicht noch mehr Verluste zu erleben. Durch Zufall gerät sie in eine aberwitzige Schatzsuche nach einer magischen Uhr, mit der man die Zeit zurück drehen könnte. Der Film ist voller liebevoller lustiger und verrückter visueller Einfälle und macht richtig Spass. Vom Stil her erinnerte mich der Film ein wenig an „Die fabelhafte Welt der Amelie“. Zur Eröffnung gab es live ein Ständchen von…

  • Von links nach rechts: Regisseurin Isabel Coixet, James Lance, Patricia Clarkson, Emily Mortimer
    Berlinale 2018,  News

    Premiere „The Bookshop“ auf der Berlinale 2018

    Gestern Abend hatten wir unsere erste Filmvorführung während der Berlinale. Wir waren zur Premiere von „The Bookshop“. Der Film kommt im Mai unter dem Titel „Der Buchladen der Florence Green“ in die deutschen Kinos. The Bookshop mit Emily Mortimer, Bill Nighy, Patricia Clarkson und James Lance in den Hauptrollen spielt in den frühen 59iger Jahren in einem verschlafenen britischen Hafenstädtchen. Die verwitwte Florence Green zieht in den Ort und beschließt in einem alten Dorfhaus zu wohnen und dort eine Buchhandlung zu eröffnen. Das ruft die „Grande Dame“ der Stadt, Violet Gamart auf den Plan, die ihre eigenen Pläne für das alte Haus hat. So sieht sich Florence recht schnell diversen…

  • Berlinale 2017

    Berlinale Nachlese: The Queen of Spain

    Den spanischen Film „The Queen of Spain“ im Rahmen der Berlinale Spezial Reihe hatte ich nur ausgesucht, weil Penelope Cruz zur Premiere angekündigt war. Leider kam die Gute gar nicht und der Rest der spanischen Crew stand etwas verloren auf der Bühne ohne ihren Star. Die in den 50iger Jahren angesiedelte Komödie ist gesundes Mittelmaß. Sie hat ihre Momente, ist aber kein Knaller. Es geht um die chaotischen Dreharbeiten für einen amerikanischen Film, der in Spanien unter dem Franco-Regime gedreht wird. IMDB  

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