Ich habe mir ein paar Standmodelle zugelegt, die man an die Dampfmaschinen anschließen kann. Besonders nett finde ich dieses Farbrad.
Ich habe mir ein paar Standmodelle zugelegt, die man an die Dampfmaschinen anschließen kann. Besonders nett finde ich dieses Farbrad.
Ich hab mir noch eine Dampfmaschine zugelegt. Die D3 ist das kleinste Modell von Wilesco.
Ich fürchte, ich habe ein neues Hobby, das mich noch Einiges an Geld kosten wird. Als Kind hatte ich mal eine von meinem Cousin übernommene Dampfmaschine von Wilesco. Also so ein Teil, dass aussieht wie eine kleine Fabrik. Mit einem Dampfkessel, der mit Esbit beheizt wird. Der entstehende Dampf treibt dann ein Schwungrad an, mit dem man dann weitere Modelle betreiben kann. Seit ein paar Jahren hab ich immer mal wieder in Spielzeugläden gesehen, dass es diese Dampfmaschinen von Wilesco immer noch gibt. Neulich bin ich wieder darüber “gestolpert”. Jetzt habe ich mich mal näher damit beschäftigt. Was soll ich sagen, ich bin angefixt. Da gibt es tolle Sachen. Verschiedene Dampfmaschinen-Modelle, eine riesige Auswahl an liebevoll gestalteten Antriebsgeräten wie Kreissäge, Schleifmaschine aber auch Kirmeskarusells oder Handwerker.
Zum Einstieg hab ich mir jetzt eine der kleinsten Dampfmaschinen von Wilesco gekauft, die D 6. Ich habe sie gestern zum ersten Mal in Betrieb genommen. Hier ist das Ergebnis:
Ach ja, eine weiteres Modell ist bestellt.
Außerdem habe ich meine Amazon-Wunschliste aktualisiert und ich durchforste verstärkt eBay. Da wird sich also wohl demnächst Einiges tun.
Im Rahmen der Kamuna 2010 konnte man im Museum für neue Medien im ZKM Karlsruhe ein eigenes Videoportrait gestalten. Die soll im Kontext zu den Robert Wilson Videoportraits stehen, die dort zur Zeit in einer Ausstellung gezeigt werden. Die Qualität des Filmes wurde leider nicht zu gut, daher habe ich ihn etwas nachbearbeitet und aufgepeppt.
Hier ist jetzt das Ergebnis:
Hier folgen auch noch die Fotos vom “Making of”
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Am vergangenen Samstag fand wieder die Karlsruher Museumsnacht, kurz KaMuNa, statt. Das Wetter zeigte sich zum Glück von seiner guten Seite. Damit waren es die besten Vorraussetzungen für einen abendlichen Streifzug durch die Karlsruher Museen. Es war zwar teilweise etwas voll, aber es macht wirklich Spaß Karlsruher Kultur so zu entdecken. Wer noch nie zur KaMuNa war, dem sei sie hiermit wärmstens empfohlen. Immer am ersten Samstag im August. Hier gibt es mehr Infos: www.kamuna.de. Und hier folgen ein paar Eindrücke von diesem Jahr:

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