Heitoms Welt

Friede – Freunde – Eierkuchen

Archive for Juni, 2003

Autsch!

Nachdem ich heute morgen ziemliche Schmerzen in meinem Bein hatte, habe ich mich dazu entschlossen zu einem Chiropraktiker zu gehen. Die Leute von meiner Schule waren sehr hilfsbereit und haben fuer mich einen Termin vereinbart.

Der Arzt hat dann fest gestellt, dass ein Nerv eingeklemmt ist. Ich bekam elektrische Impulse und eine Massage um die Muskeln im Ruecken zu entspannen, dann wurde ich auch wieder mit einem lauten Knacken eingerenkt. Am Mittwoch soll ich dann nochmals die “Elektroschocks” bekommen. Im ersten Moment hat sich das alles recht gut angefuehlt, doch nach ein paar Stunden kann ich nicht wirklich eine Verbesserung verspueren. Mal abwarten.
Aber es war auch mal eine Erfahrung zu einem amerikanischen Arzt zu gehen.

Heute Abend werde ich wohl nur noch gemuetlich ins Kino gehen.

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Autsch !

<p>Nachdem ich heute morgen ziemliche Schmerzen in meinem Bein hatte, habe ich mich dazu entschlossen zu einem Chiropraktiker zu gehen. Die Leute von meiner Schule waren sehr hilfsbereit und haben fuer mich einen Termin vereinbart.</p> <br /><a href="http://www.heitom.de/blog/archives/22-guid.html#extended">"Autsch !" vollständig lesen</a>

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Gay Parade – SF im Ausnahmezustand

Sonntag um 10 Uhr kam Ulli zu mir ins Hotel und wir sind dann gemeinsam zur Market Street um uns die Gay Parade anzusehen. Die ganze Stadt war auf den Beinen. Wir kamen gerade noch rechtzeitig zum Start und fanden auch noch einen guten Platz an der Strasse.

Die Parade, war die groesste, die ich bisher gesehen habe. Sie ging von 10.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr. Viele bunte Fussgruppen, tolle Wagen, tolle Stimmung. Die Wagen waren viel aufwendiger gestaltet als bei den deutschen CSDs die ich kenne.

Natuerlich gab es auch einen grossen politischen Anteil. Saemtliche Anwaerter fuer das Buergermeisteramt, fuer Senatorenaemter usw. waren jeweils mit Wagen dabei. Es gab viel Kritik zur Bush Politik. Auch viele Kirchengruppen waren vertreten, die SF Feuerwehr war dabei, die Polizei, an die 150 Gruppen. Leider konnte Ulli nicht bis zum Schluss bleiben, da sie zurueck zum Flughafen musste.

Nach der Parade bin ich dann rueber zum Strassenfest, weil ich mich da dann mit Gilbert treffen wollte. Da war aber so viel los, dass das unmoeglich war. Das lange rumstehen und das gehen hat mir dann auch nach 6 Stunden gereicht und ich bin jetzt erst mal zurueck ins Hotel um mich frisch zu machen. Mal sehen was ich diesen Abend noch mache, ich denke ich werde noch mal ins Castro gehen. Und morgen ist dann wieder Schule.

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Gay Parade – SF im Ausnahmezustand

<p>Sonntag um 10 Uhr kam Ulli zu mir ins Hotel und wir sind dann gemeinsam zur Market Street um uns die Gay Parade anzusehen. Die ganze Stadt war auf den Beinen. Wir kamen gerade noch rechtzeitig zum Start und fanden auch noch einen guten Platz an der Strasse.<br /><br />Die Parade, war die groesste, die ich bisher gesehen habe. Sie ging von 10.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr. Viele bunte Fussgruppen, tolle Wagen, tolle Stimmung. Die Wagen waren viel aufwendiger gestaltet als bei den deutschen CSDs die ich kenne.</p> <br /><a href="http://www.heitom.de/blog/archives/21-guid.html#extended">"Gay Parade – SF im Ausnahmezustand" vollständig lesen</a>

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Samstag Abend im Castro

Samstag Abend im Castro war gigantisch. Die zwei grossen Hauptstrassen waren fuer den Verkehr gesperrt, und es wimmelte vor Menschen. Ich schaetze mal, dass da locker 60.000 – 70.000 Menschen zusammen kamen. Die Kneipen hatten Ihre Fenster zur Strasse geoeffnet und haben Getraenke gleich zur Strasse hin ausgegeben. Ueberall waren kleine Buehnen aufgebaut und verschiedene Bands und DJs haben gespielt. Ich habe mich mit Gilbert und ein paar seiner Freunde verabredet und wir sind den ganzen Abend herum geschlaendert. Leider macht mir mein Ruecken bzw. mein Bein immer noch Probleme, so dass ich nach ein paar Stunden nicht mehr stehen konnte. Aber auch wg. dem heftigen Abend zuvor wurde es nicht all zu spaet, ich wollte ja fitt sein fuer die Parade am Sonntag.

Ach ja und noch eine Ueberraschung gab es. Am Abend hatte Ulli vom Flughafen angerufen. Ihr Flug war ueberbucht und die Fluggesellschaft hat ihr 500 $ geboten + Hoteluebernachtung, Verpflegung usw. wenn Sie auf Ihren Flug verzichtet und einen Tag spaeter fliegt. Das hat sie auch gemacht, da sie sowieso erst Mitte der Woche arbeiten muss. Sie war richtig happy einmal natuerlich wg. des Geldes und jetzt hatte sie auch die Moeglichkeit die Gay Parade zu sehen. Wir haben uns dann fuer Sonntag verabredet.

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