The Monuments Men

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Unser dritter Film zur Berlinale war „The Monuments Men“, der neue Film von und mit George Clooney. Wir konnten noch Tickets zur Vorstellung morgens um 9:30 Uhr ergattern. Eine Höllenzeit für die Berlinale, aber es hat sich gelohnt.

Monuments Men ist die Geschichte um eine US-Sondereinheit von Kunstexperten, die zum Ende des 2. Weltkriegs nach Deutschland, Belgien und Frankreich geschickt werden, um von den Nazis gestohlene Kunst wiederzufinden und zu beschützen.

Der bunte Haufen besteht aus einigen kauzigen Typen rund um George Clooney und Matt Damon. Der Film hat Witz, Spannung und auch einige rührende Momente. Wobei es hier George Clooney an einer Stelle wirklich mit dem Herzschmerz übertreibt.

Die Geschichte beruht auf Tatsachen, wobei einige Wendungen der Spannung wegen verändert wurden.

Das tut der Qualität aber keinen Abruch. Der Film lohnt sich.

Handlung: (4,0 / 5)
Spannung: (3,5 / 5)
Action: (3,0 / 5)
Humor: (4,0 / 5)
Ausstattung: (4,5 / 5)
Taschentuchfaktor: (3,5 / 5)
Schauspieler-Promi-Faktor: (5,0 / 5)
Witze-über-schlechtes-Französisch-Faktor: (4,0 / 5)
US-Schauspieler-die-Deutsch-sprechen-müssen-Faktor: (3,5 / 5)
"Deutsche-Schauspieler-in-Nebenrollen-Faktor: (4,0 / 5)
Durchschnitt: (3,9 / 5)

Der Trailer zum Film:

Infos zum Film bei Filmstarts

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