Premiere „The Bookshop“ auf der Berlinale 2018

Gestern Abend hatten wir unsere erste Filmvorführung während der Berlinale. Wir waren zur Premiere von „The Bookshop“. Der Film kommt im Mai unter dem Titel „Der Buchladen der Florence Green“ in die deutschen Kinos.

The Bookshop mit Emily Mortimer, Bill Nighy, Patricia Clarkson und James Lance in den Hauptrollen spielt in den frühen 59iger Jahren in einem verschlafenen britischen Hafenstädtchen.

Die verwitwte Florence Green zieht in den Ort und beschließt in einem alten Dorfhaus zu wohnen und dort eine Buchhandlung zu eröffnen. Das ruft die „Grande Dame“ der Stadt, Violet Gamart auf den Plan, die ihre eigenen Pläne für das alte Haus hat.

So sieht sich Florence recht schnell diversen Anfeindungen ausgesetzt. Nur in dem zurückgezogen lebenden Edmund Bundish findet sie einen Verbündeten und Freund.

The Bookshop ist ein stiller Film der kleinen Gesten. Er lässt seinen Figuren Zeit. Viele Gefühle bleiben ungesagt, spiegeln sich aber in den Gesichtern der Protagonisten wieder. Das Schauspieler-Ensemble trägt den Film bis in die kleinste Rolle und hilft auch über Längen hinweg.

Der Film von der spanischen Regisseurin Isabel Coixet ist eine spanisch-deutsch-britische Coproduktion und wirkt doch sehr Britisch. Der Film ist zwar voller skuriler Figuren, doch will er keine Komödie sein. In manchen Momenten ist er sogar sehr bitter.

Handlung: (2,5 / 5)
Bill Nighy Verschrobenheitsfaktor: (4,5 / 5)
50iger Jahre Style: (3,5 / 5)
Darsteller: (4,0 / 5)
Taschentuchfaktor: (0,5 / 5)
Durchschnitt: (3,0 / 5)

Mehr zum Film bei IMDB.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen