Eurovision Song Contest 2013 – meine Favoriten

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Vor ein paar Tagen ist die diesjährige CD zum Eurovision Song Contest bei mir eingetrudelt. Nachdem ich alle Titel jetzt ein paar Mal gehört habe, kann ich jetzt meine Favoriten vorstellen. Insgesamt halte ich dieses Jahr für einen schwachen Jahrgang. Cascada für Deutschland halte ich auch nicht für einen Megaknaller, braucht sich aber in dem Umfeld nicht zu verstecken. Vor allem weil der Jahrgang recht balladenlastig ist, fällt Glorious recht angenehm auf.

Doch jetzt zu meinen Tipps für dieses Jahr:

Mein Tipp für den Sieger ist dieses Jahr Dänemark mit Emelie de Forest mit Only Teartrops. So schnell auf einen Sieger habe ich mich bisher nur bei Kathrina and the Waves 1997, Ruslana 2004 und Loreen im letzten Jahr festgelegt. Der Song ist der Hammer:

Direkt dahinter folgt für mich Irland mit Ryan Dolan und Only Loves survives. David Guetta lässt Grüssen. Aber auch ein Highlight.

Dann hat dieses Jahr Island meinen Gehörgang erobert:

Belgien bietet dieses Jahr auch mal wieder einen guten Beitrag. Verrückterweise ist das offizielle Teilnehmervideo von der Eurovision als Einziges bei Youtube für Deutschland gesperrt. Daher hier ein Liveauftritt.

Dann muss ich leider zugeben, dass mir der Schweizer Beitrag auch gut gefällt, obwohl es die als schwulenfeindlich gescholtene Heilsarmee ist. Den ESC Statuten gemäß dürfen sie aber nicht als religiöse Organisation auftreten und nennen sich jetzt Takasa.

Weißrussland bietet dieses Jahr auch einen tollen Ohrwurm mit Solayoh von Ayona Lanskaya:

Ich stehe ja auf hebräische Balladen. Und Israel liefert dieses Jahr wieder. Aber ich hoffe Moran Mazor überdenkt nochmals ihr Outfit. Und ich meine nicht die Brille!

Auch Russland ist im Jahr nach den Omas wieder mit einer starken Ballade vertreten.

In die gleiche Kerbe schlägt die Ukraine, auch nicht schlecht.

Malta kommt dieses Jahr eher putzig daher, sowohl mit Song, als auch mit dem Sänger Gianluca.

Im Jahr nach Loreen schickt Schweden wieder einen recht ungewöhnlichen Song, irgendwie ähnlich und doch anders. Nicht schlecht, aber nicht so stark wie im letzten Jahr. Und der Gesank kann live leicht daneben gehen:

Frankreich versucht es mit einem rockig angehauchten Chanson, was ich sehr gut finde.

Auch Italien versucht es dieses Jahr mit einer klassischen Italo-Ballade. Sehr stimmungsvoll:

Und Großbritannien versucht es wieder mit einem großen Namen aus den 80igern. Hat ja letzte Jahr so gut geklappt. Bonnie Tyler tritt an. Der Song ist eher bieder. Schafft es auch nur in diese Auswahl, weil ich die Tyler immer noch sehr mag. Ist quasi die Nostalgie-Wildecard.

Die nächsten beiden Tipps gefallen mir, weil sie irgendwie ungewöhnlich und doch melodisch sind. Erst mal Ungarn:

Und dann Bulgarien. Die Beiden durften 2007 schon mal für Ihr Land trommeln und duhren mit Platz 5 die bis dato beste Platzierung ein:

Und dann gibt es auch dieses Jahr den Totalausfall. nein Rumänien, DAS geht gar nicht:

Das sind also meine Favoriten dieses Jahr. Mal sehen, was die Live-Auftritte bringen. Da hört sich ja oft Einiges anders an, als bei den Studioaufnahmen und das kann sich sowohl negativ, als auch positiv auswirken.

Ok, einen hab ich noch. Dieser Beitrag hat es leider nicht durch die Estnische Vorentscheidung geschafft. Es ist mir ein Rätsel warum nicht? Ein Brüller!

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