Meine ESC-Nachlese Teil 3

Das Finale war der Hammer! Die Stimmung, die Zuschauer und Fans, die Show – sagenhaft! Wer es nicht gesehen hat, hat wirklich was verpasst. Der Opening Act mit Stefan Raab, Lena, den Heavy Tons und den Lena-Doubles war ganz großes Kino. Da war ich zum ersten Mal geflasht für den Abend. Und es ging weiter so. Die Show war perfekt! Riesen Stimmung bei den Auftritten der Künstler!

Ein kleiner Wehrmutstropfen: Ich fand Blue haben an dem Abend nicht besonders gesungen. Dann das nächste Highlight, als sich zur Punktevergabe die gigantische LED-Leinwand teilte und den Blick auf den „Green Room“ mit allen Künstlern frei gab. Die waren mit in der Tribüne eingebauten Sitzgruppen hinter der Leinwand platziert. Ein gigantisches Bild! Auch mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Aserbeidschan hat meiner Meinung nach verdient gewonnen, gehörte auch zu einem meiner Favoriten. Überrascht war ich von Italien, wie so viele. Den 2. Platz hätte ich dem jazzigen Song niemals zugetraut. Und enttäuscht war ich über das Abschneiden von Estland. Das fand ich sehr schade.

Aber sei es drum, nach dem ESC ist vor dem ESC. Es war Klasse. Viele Songs werden noch eine Weile auf meinem iPod bleiben. Jetzt schauen wir auf Baku und Aserbeidschan. Wie wird es werden. Wie wird dieser scheindemokratische Staat mit der Veranstaltung umgehen? Werden sich die Fans dort wohl und sicher fühlen können? Ich bin gespannt!

Wer übrigens noch mehr Eindrücke vom ESC bekommen möchte, dem seien die Videos von OpunktKpunkt empfohlen:

Beim 2. Semi – Teil 1:

Beim 2. Semi – Teil 2:

Live beim Finale von unseren Plätzen aus:

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