Stadtgeschichten & Krankenschwestern

Das erste Wochenende habe ich hinter mir. Ich bin CabelCar gefahren, habe die ersten Ecken der Stadt erkundet. Am Samstag habe ich die krummste Strasse der Welt besichtigt die Lombart Street. Schon witzig, zu sehen, wie sich die Autos da runter quaelen, wirklich Sinn macht das Ganze aber nicht.

Dann war ich auf den Spuren von Armistead Maupin und seinen Stadtgeschichten unterwegs. Ich habe doch tatsaechlich die beruehmte Barbary Lane gefunden. Die heisst zwar anders ist aber genau so wie in den Buechern beschrieben, mit Holztreppe, und wild zugewuchertem Weg.

Das Beste passierte, als ich auf der Holztreppe stand. Da waren ueber mir in den Baeumen, der auch in dem Buch beschriebene Schwarm Papageien. Das war fast ein magischer Moment. (Schwelg!!)

Abends hat dann noch mal mein Jetlag gewonnen und ich bin um 19 Uhr todmuede ins Bett.

Am Sonntag habe ich dann an einer Fuehrung durch das Castroviertel teilgenommen. Das ist das Schwulen u. Lesbenviertel von San Francisco. Das ist ein sehr schoenes Viertel mit einer bewegten Geschichte. Unsere Fuehrerin war eine 63 jaehrige Aktivistin aus den ersten Tagen. War eine sehr interessante Fuehrung.

Tja und am Abend habe ich mir einen Film im Rahmen des Schwul/Lesbischen Filmfestivals angeschaut. Yes Sister – No Sister, ein schrilles Musical aus Holland!! Jawoll. Die Amis haben sich schlapp gelacht ueber die Sprache – wen wundert es!!!! Tja und dann habe ich im Kino dann auch noch gleich ein paar Leute kennen gelernt, wir waren dann noch ein Bier trinken. Heute wollen wir uns evtl. wieder treffen.

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